Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung - online

Unternehmen, die bereits vor Coronazeiten Homeoffice-Lösungen für ihre Mitarbeitenden hatten, waren in der Coronakrise gut aufgestellt. Die Mitarbeitenden arbeiteten einfach von zu Hause aus weiter. Diese neue Form der Arbeit hat Licht- und Schattenseiten. So kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder von Beruf und Pflege aus dem Homeoffice einfacher gewährleistet werden, die Mitarbeitenden sparen Zeit für das Pendeln zur Arbeit. Das Homeoffice ist auch für Unternehmen ein Gewinn: Die Mitarbeitenden sind produktiver und teure Büroflächen werden eingespart. Doch für den Einzelnen kann diese neue Form der Arbeit auch zu Belastungen führen: Mitarbeitende fühlen sich nicht ausreichend informiert, bekommen zu wenig Rückmeldung von ihrer Führungskraft oder vermissen ihre Kollegen. 

Um die Belastungen aus der neuen Form des Arbeitens, per Homeoffice, zu analysieren, bietet sich ein Workshop zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung an. Und diesen kann man sogar online durchführen!

Bei der Auswahl einer geeigneten Plattform sollten folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Wie beim Real-Life-Workshop ist das Prinzip der Einbeziehung der Mitarbeitenden sogar eine gesetzliche Vorgabe der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Das heißt, die Plattform sollte diese Einbeziehung gewährleisten.
  • Bei Workshops zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung geht es zum Teil um heikle Themen, d.h. Vertraulichkeit und Datenschutz müssen in höchsten Maß gewährleistet werden. Das heißt Plattformen, deren Server nicht in Deutschland stehen scheiden aus.
  • Die IT-Governance-Abteilung des jeweiligen Unternehmens muss der Plattform bedenkenlos zustimmen können. D.h. es werden keine Plug-Ins benötigt etc.

Genau diese Aspekte erfüllt die CAI-World, bei der ich Lizenznehmerin bin: 

Wie bei einem Präsenzworkshop zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung kann man auch im virtuellen Raum folgendermaßen vorgehen:

  • Teilnehmende analysieren ihre Arbeitssituation im Hinblick auf die fünf Belastungsquellen
  • Sie tauschen sich in Kleingruppen aus, was konkret die Belastung ausmacht
  • Teilnehmende generieren per Brainstorming eine Vielzahl von Lösungsideen zur Verbesserung der Arbeitssituation
  • diese Lösungsideen werden automatisch im virtuellen Raum dokumentiert
  • Anschließend wird die Führungskraft in den virtuellen Raum eingeladen, die Lösungsvorschläge werden präsentiert
  • Im nächsten Schritt wird hieraus ein konkreter Handlungsplan gemeinsam mit den Mitarbeitenden vereinbart

Die CAI-World bietet darüber hinaus weitere Formate an, für Teamentwicklung, Einzelcoaching, Konfliktcoaching, ...

Sie können sich das nicht vorstellen? Dann melden Sie sich bei mir und wir vereinbaren einen unverbindlichen Termin, damit Sie sich die CAI-World-Plattform anschauen können. 

Wenn Sie mehr über die CAI-World erfahren möchten https://www.cai-world.com

 

 

Schnuppervideo "Stress besser bewältigen"

Zum Video "BGM goes online" kam vor allem die Frage auf, wie man sich ein Webinar bzw. eine Online-Präsentation konkret vorstellen könne. Deshalb habe ich für Sie ein Schnuppervideo zum Thema "Stress besser bewältigen" zusammengestellt. Das zeigt in knapp unter 12 Minuten, wie eine Online-Präsentation ablaufen kann. Gerne erstelle ich für Sie Online-Präsentationen aus dem Spektrum Gesundheit und gesunde Arbeit. Hier der Link zum Schnuppervideo:

BGM goes online

Die Corona-Pandemie hat uns weltweit in eine Krise von bisher unbekanntem Ausmaß gestürzt. Das war für mich der Anlass über Möglichkeiten nachzudenken, wie wir gemeinsam das Betriebliche Gesundheitsmanagement trotz der Krise - oder gerade jetzt - weiter voranbringen können. Die Gesunderhaltung der Menschen hat oberste Priorität. Soziale Distanzierung ist das Gebot der Stunde. Damit können Präsentationen, Seminare, Workshops, Trainings und Coaching nicht mehr vor Ort bei Ihnen im Unternehmen durchgeführt werden.

Damit die Gesundheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten nicht auf der Strecke bleiben, heißt das, aus der Not eine Tugend zu machen und neue Wege zu gehen. Meine Antwort darauf lautet: Betriebliches Gesundheitsmanagement goes online. 

Was das konkret heißt, dazu habe ich ein Video zusammengestellt mit meinen neuen Angeboten.

Belastung einfach messen

Krankheitsbedingte Fehlzeiten steigen nach wie vor in der Unternehmen - und das nicht erst seit Corona. Ein erfolgversprechende Ansatz, um krankheits- (und motivations-)bedingte Fehlzeiten zu reduzieren, ist die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Aus den Ergebnissen lassen sich in anschließenden Workshops mit den Beschäftigten Maßnahmen ableiten, die dazu beitragen, Fehlzeiten zu senken. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten empfehle ich zur Diagnose die Durchführung einer Mitarbeiterbefragung. Wenn man hierbei ein standardisiertes Verfahren einsetzt, wie beispielsweise den Impulstest 2, so hat dies mehrere Vorteile:

  • Es wird gemäß den gesetzlichen Regelungen die psychische Belastung gemessen (und nicht Beanspruchungen)
  • Das Verfahren ist ökonomisch, die Beantwortung der Fragen dauert max. 10 Minuten
  • Die Normierung ermöglicht einen Vergleich des Ergebnis und zwar anhand von empirisch gewonnenen und passenden Vergleichsstichproben
  • Gewährleistung der Testgütekriterien wie Validität, Objektivität und Reliabilität
  • Das Verfahren bietet Nachweise für qualitätsgesicherte und rechtssichere Ergebnisse

Warum ich den Impulstest 2 empfehle, erfahren Sie hier: https://www.impulstest2.de/referenzen-berater

 

 

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung mit dem Impulstest 2

Einsatz des Impulstest 2 für Unternehmen und Verwaltungen ab 100 Mitarbeitende

 

Die Organisationsstruktur bestimmt das Vorgehen bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Bei Organisationen mit mehr als 100 Beschäftigten empfiehlt sich ein zweistufiges Vorgehen:

  1. Durchführung einer Mitarbeiterbefragung unter Erfassung aller relevanten Organisationsgeinheiten und Tätigkeitsgruppen.

  2. Diese Ergebnisse zeigen, auch anhand des Vergleichs mit einer Normstichprobe, in welchen Organisationseinheiten oder Tätigkeitsgruppen der Handlungsbedarf hoch ist. In diesen Einheiten werden dann weiterführende Workshops durchgeführt, um passgenaue Maßnahmen abzuleiten.

Für die Mitarbeiterbefragung im ersten Schritt empfehle ich den Impulstest 2. Für diesen sprechen folgende Gründe:

  • Die Fragen erfassen psychische Belastung (und nicht Beanspruchung).
  • Das Verfahren erfüllt die Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität.
  • Das Verfahren ist ökonomisch durchführbar: Dauer 10 Minuten
  • Die Befragung ist standardisiert.
  • Es liegen Normwerte vor

Hier meine Rückmeldung an Humanware zum Impulstest 2: NewsletterHumanware

Wertschätzung

Gelebte Wertschätzung am Arbeitsplatz hat eine herausragende Bedeutung. Im Team macht sie stolz und senkt die Fluktuationsrate. Wertschätzung führt zu Wohlbefinden und reduziert Krankheitstage. Sie führt zu intrinsischer Freude am Arbeiten, erhöht Produktivität und Kreativität. Im Außenverhältnis gegenüber Kunden erhöht Wertschätzung Kaufbereitschaft, das Verständnis bei Problemen sowie eine positive Verbundenheit zum Unternehmen. 

Wie fängt man an?

Auch wenn wir wissen, welche Bedeutung Wertschätzung für das Unternehmen und die Mitarbeitenden hat, gibt es noch eine wichtige Hürde zu überwinden: den Start! Denn Veränderungsprozesse der Unternehmenskultur, die bewusst initiiert werden, sind herausfordernd. Sie erfordern nicht nur kommunikative Kompetenzen, sondern auch den Mut, mit unerwarteten Reaktionen umzugehen und sich möglicher Kritik auszusetzen. Eine der größten Herausforderungen ist dabei, das Thema zu initiieren, ohne es zu verordnen und damit Widerstand zu erzeugen. Also: Wie fängt man an? Die Wertschätzung-Ausstellung ist ein völlig neuer Ansatz, der genau diesen Punkt aufgreift. 

www.wertschaetzung.at 

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