Schlafstörungen nehmen deutlich zu

... so lautet die Überschrift aus Baden-Württemberg in der Stuttgarter Zeitung (12.04.2017). Die DAK schlägt Alarm. Demnach leiden 80 Prozent der Arbeitnehmer im Südwesten unter Schlafstörungen. Dazu passt auch, dass Baden-Württemberg im Hinblick auf die Stressbelastung seiner Bewohner den vordersten Platz in Deutschland einnimmt. 
 
Hier ist jeder Einzelne für seine Gesundheit und Leistungsfähigkeit verantwortlich. Gleichermaßen sind jedoch auch Unternehmen aufgefordert, für gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen zu sorgen. Das ist zusammen die Voraussetzung dafür, dass Beschäftigte langfristig gesund bleiben und das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit erhält. 
 
Was können Unternehmen tun? Hier gibt es drei Ansatzpunkte:
  1. Stärkung der Ressourcen der Mitarbeitenden durch praktische Tipps im Umgang mit Schlafstörungen;
  2. Sensibilisieren der Führungskräfte, damit Sie ihre eigene Gesundheit und die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden im Blick behalten. Und gegebenenfalls Beschäftigte ansprechen, die einen müden, erschöpften oder unkonzentrierten Eindruck machen;
  3. Eine Arbeitszeit- und Schichtplangestaltung, die betriebliche Erfordernisse und individuelle Bedürfnisse und Anforderungen der Arbeitnehmer in Einklang bringt.

Ich unterstütze Sie gerne im Hinblick auf alle drei genannten Ansatzpunkte.